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Ist chillich die Geschichte Leute ^^ wenn ihr langeweile habt, dann lest ma durch =)

Ist erst der erste Teil, der zweite ist noch nicht ganz fertig

Von Panama nach Honolulu             


Vor langer, langer Zeit gab es einen kleinen alten Mann, der hieß Sandmännchen. Man nannte ihn auch nur “das Sandmännchen“. Also, das Sandmännchen brachte kleine Kinder zum schlafen. Bis zu dem Tag wo der kleine Junge namens Jan nicht einschlafen wollte. Der kleine Jan war 5 Jahre alt. Weil Jan nicht schlafen wollte, streute das Sandmännchen so viel Sand über seine Augen, das sie fast weggeätzt wären. Der kleine, jetzt, hässliche Jan wollte sich nun an dem Sandmännchen rächen. Doch er wusste nicht wo das Sandmännchen hin war. Da er seine Handy Nummer hatte rief er ihn an, natürlich unter einem anderen Namen. Als Jan fragte wo er sei, antwortete das Sandmännchen: In Honolulu. Daraufhin ging Jan zu seiner Mutter, und fragte sie, ob sie ihn nach Honolulu fahren würde. Damals gab es ja noch keine Autos und Busse und so. Deshalb musste die Mutter von Jan, Jan mit dem Fahrrad hinfahren. Da Jan und seine Mutter in Panama wohnten, ging es fast über die ganze Welt. Am dämlichsten war ja, das die Menschen um diese Zeit noch glaubten, das die Welt eine Scheibe ist. Sie mussten durch die ganzen Ozeane, Länder und ihre Sitten und natürlich durch Deutschland. In Deutschland machten sie eine kurze Pause. Jan war ein großer Fan von Wicki und die starken Männer, (eine Fernsehserie). Als sie in Deutschland ankamen, trafen sie ein paar Wikinger, und Jan flippte aus, als er Wicki sah und auch die starken Männer. Sie machten einen Stop bei dem Wikingerschiff, wo Wicki und die starken Männer drauf waren. Jan winkte ihnen zu. Doch die Wikinger dachten, er bedroht sie, und einer der starken Männer ging auf Jan los. Beinahe hätte der Mann Jan auch gekriegt, aber Jans Mutter hatte ihn weggezogen und nun waren sie wieder auf den Weg nach Honolulu. Jan und seine Mutter waren am Bodensee südlich von Deutschland. Da sie nicht mehr wussten wo sie waren, hatte Jan eine Idee. Er sagte: „Ey Mama! Ich kann doch bei der Auskunft anrufen und fragen wo wir sind! ?“  Daraufhin sagte die Mutter: „Das geht doch nicht! Bei der Auskunft sagen die zum Beispiel Handynummern von irgendeinem oder so was. Aber die wissen doch gar nicht wo wir im Moment sind!“
  Also, mussten sie weiter fahren um nach Honolulu zu kommen. Sie wussten nicht als sie weiterfuhren, das sie nach Süden fuhren. Sie wunderten sich, als sie nach 2 Tagen in einer Wüste waren. Aber Trotzdem fuhren sie weiter. Sie durchfuhren viele Städte und Dörfer, fuhren durch Wüsten und Wälder. Aber schließlich kamen sie am Tschadsee an. Sie wunderten sich, das es so schnell gegangen ist mit der Reise. Als ein komisch aussehender Browni an ihnen vorbeikam fragte die Mutter von Jan den Browni: „Weißt du wo wir hier sind??“ Daraufhin der Browni: „What do you say?“
Dann sagte Jan: „Ach scheiße stimmt!!“ „Was denn??“, fragte die Mutter. „Die Leutz die hier wohnen, können nur Englisch!“, antwortete Jan.
  Jan bemerkte schnell, das sie nicht in Honolulu sein konnten. Weil es in Honolulu nicht so viele Brownis gab. Hier in Afrika, (was Jan und seine Mutter nicht wussten), waren fast alle Menschen braun. Jan beschloss, noch mal beim Sandmännchen anzurufen. Das Sandmännchen ging ran und Jan fragte wo es sei.    Es antwortete das es immer noch auf Honolulu sei, und das noch für 2 Wochen. Es machte dort nämlich Urlaub.
  Jan und seine Mutter fuhren nun wieder auf dem richtigen Weg nach Osten. Und dann als sie in Dschibuti angekommen waren, war nur ein Problem. Sie konnten jetzt nicht mehr durch den Indischen Ozean, der war viel zu tief. Sie konnten mit dem Fahrrad durch den Atlantischen Ozean, weil der nicht so tief war. Aber schließlich fanden sie einen netten jungen Kerl der ihnen ein kleines Segelboot gab. Nun segelten sie nach Osten zu den Hawaii-Inseln, genauer gesagt nach Honolulu. Nach einer Woche kamen sie auf den Truk-Inseln an. Jetzt waren sie gar nicht mehr so weit von Honolulu entfernt. Ungefähr noch 5000 Kilometer. Auf den Truk-Inseln machten sie erst mal eine große Pause. In der Hauptstadt Moen kauften sie ein paar Sachen ein, die sie für die restliche Reise nach Honolulu brauchten. Bei Galeria Kaufhof trafen sie Pumuckl den Kobold. Jan musste gleich als er Pumuckl sah ein Autogramm holen und seine Handynummer haben. Jan und Pumuckl tauschten die Handynummern und Jan kriegte sein Autogramm. Am Abend lud Jans Mutter Pumuckl zum Essen ein, bei Dinea, ein Restaurant in Galeria Kaufhof. Pumuckl bestellte Nudeln mit Tomatensoße, Jan bestellte einen Kinderteller mit Pommes und nem Schnitzel. Jans Mutter musste nur bezahlen, was zu Essen bekam sie nicht.
  Nach 5 Tagen war die Pause vorbei. Jan und seine Mutter mussten weiter, sonst würden sie das Sandmännchen nicht mehr kriegen. Der kleine Kobold musste auch  wieder nach Hause, nur er brauchte ein bisschen länger. Schließlich wohnte er in Heilbronn/Deutschland.
Jan und seine Mutter segelten nun wieder weiter nach Honolulu. Ihr Fahrrad war schon ganz verrostet. Aber man konnte es immer noch benutzen.
 Bei der ganzen Aufregung hätte Jan fast vergessen warum er überhaupt nach dem Sandmännchen suchte. Sie trieben schwingend über den Pazifischen Ozean und überlegten wo sie grad seien würden. Zwei Tage später sahen sie eine kleine Reihe von Insel. Und Jan sagte: „ Das müssen die Hawaii-Inseln sein!“  
Nach Dreieinhalbstunden waren sie endlich auf Honolulu angekommen. In einem Hotel auf Honolulu fragten sie ob ein Sandmännchen hier irgendwo sei, oder in diesem Hotel. Die Frau die an der Information stand, antwortete: „ Ja ich weiß wo ein Herr Sandmännchen im Moment übernachtet! Und zwar im Hotel Pankitonku.“ 
  Daraufhin fuhren die beiden zu diesem Hotel. Und als sie im Hotel angekommen waren, fragten sie auch an dieser Information wo das Sandmännchen sei. Die Frau, an dieser Information stand, informierte die beiden damit, das sie sagte das, das Sandmännchen in Zimmer 309 wohnte. Daraufhin gingen die beiden zu Zimmer 309.
   *Klopf,klopf*    Das Sandmännchen fragte: „Wer ist da?“    Da sich Jan beim telefonieren mit dem Sandmännchen Hans-Richert genannt hatte, antwortete er mit tiefer Stimme: „Hier ist der Hans-Richert!“
 Das Sandmännchen machte die Tür auf, und Jan schlug dem Sandmännchen ins Gesicht. Das Sandmännchen war sofort etwas benommen, und versuchte Jan zurückzuschlagen. Doch er traf nicht. Jans Mutter holte ein Messer aus der Tasche und wollte das Sandmännchen gerade aufschlitzen, wo ein Nachbar den krach hörte und daraufhin raus, gucken ging. Jan stieß das Sandmännchen zurück in seine Wohnung. Dann riss er seiner Mutter das Messer aus der Hand und ging auf den Nachbar los. Die Mutter war so geschockt das sie bewusstlos wurde. Da die Etage nur von dem Sandmännchen und dem Nachbarn Kokopalma besetzt war, konnten die anderen Mitbewohner des Hotels nichts mitkriegen was dort passierte.
  Jan lief zu Kokopalma und rammte ihm das Messer in den Bauch. Jetzt hatte Jan noch mehr Lust Leute zu töten und rannte in die Etage tiefer, wo ein Supermarkt war. Sofort rannte er durch die Süßigkeiten Abteilung und hatte das Messer in seiner rechten Hand. Er hielt es vom Körper weg damit er die Leute aufschlitzen konnte. Die kleinen Kinder und die Erwachsenen wurden alle aufgeschlitzt. Nun war Jan ein Mörder. Doch dann wurde er bewusstlos und fiel auf den Boden.
  Drei Tage später wachte er wieder auf, und seine Lust zu töten war weg. Das Sandmännchen was noch lebte, hatte als Jan schlief mit dem restlichen Sand das es hatte, sein linkes, schon angeätztes Auge, mit dem Sand wegätzen lassen.
 Als Jan wieder richtig wach war, merkte er das er nur noch auf einem Auge was sehen konnte. Die Mutter saß neben ihm und hielt Jan an der Hand fest. Jan fragte: „War das mit meinem Auge das scheiß Sandmännchen?“  Daraufhin die Mutter: „Ja! Aber versprich mir das du nicht wieder so ausflippst wie beim ersten Mal.“
  Jan antwortete nicht mehr. Er schaute aus dem Fenster und überlegte was er nun sagen sollte. Jans Mutter ging aus seinem Zimmer raus.
  Jan stand auf und ging aus dem Krankenzimmer von dem Hotel Pankitonku. Er ging zu dem Zimmer 309, da wo das Sandmännchen wohnte. Jan klopfte und das Sandmännchen machte die Tür auf. Das Sandmännchen erschrak, und knallte die Tür sofort zu. Jan klopfte noch mal. Und das Sandmännchen fragte: „Was willst du?“     Dann sagte Jan: „Ich muss dir mal was zeigen!“
 Das Sandmännchen machte die Tür auf und lies Jan hinein. Jan legte eine Video-Kassette in den Video-Recorder und spielte die Kassette ab. Auf dem Video waren Jan und sein neues Fahrrad drauf.......    
  „Hoppala falsche Kassette!“, sagte Jan als er die Kassette wechselte.
Jan und das Sandmännchen guckten sich Peter Pan an. Als der Film zuende war, gab das Sandmännchen, Jan noch ein Keks und dann ging Jan eine Etage tiefer zu seiner Mutter ins Zimmer, und fragte sie wann sie wieder nach Hause fahren würden. Jans Mutter antwortete das sie Morgen losfahren würden.
Am nächsten Tag gingen sie aus dem Hotel hinaus, und kamen nach einer halben Stunde, auf einer großen Wiese mit vielen Hasen an. Plötzlich kamen aus einem kleinen Berg vier komisch aussehende Geschöpfe raus. Die vier komischen Geschöpfe sangen: „Tinki-Winki, Diebsi, Lala, Po. Teletubbies, Teletubbies sagen, hallo „a o“!“   
Daraufhin fing Jan an zu schreien und rief: „Aaaaaaaaah, die Teletubbies... weg hier...!“  Jan und seine Mutter liefen so schnell sie konnten zum Strand um mit dem Boot nach hause zu fahren.
 Erschöpft saß Jan im Boot und musste erst mal ein fett beschmiertes Nutella-Brot essen.           
Jans Mutter war am paddeln, und konnte sich nicht ausruhen. Nach zwei Tagen waren die beiden wieder auf den Truk-Inseln angekommen aber diesmal machten sie keine Pause. Sie segelten weiter. Sie segelten nach Afrika, an der gleichen Stelle wo sie weggesegelt waren. In Dschibuti trafen sie den Mann der ihnen das Segelboot gegeben hatte. Und bedankten sich bei ihm. Doch der Mann verstand kein Buchstabe.
  Dann gingen sie mit dem Boot weiter nach Norden, weil sie auch von da gekommen waren. Als sie in Deutschland angekommen waren, sahen sie wie die Wikinger immer noch da waren. Jan dachte das, das Schiff vielleicht kaputt sein könnte. Jan wollte gerade hinlaufen als seine Mutter sagte: „ Denk dran was sie dir antun wollten. Sie wollten dich umbringen!“   Daraufhin Jan: „Ach ja stimmt.... aber ich wollte doch noch n Autogramm von Wicki haben!!“   Jan fing fast an zu heulen
  Nun gingen Jan und seine Mutter weiter. Als sie an dem Atlantischen Ozean ankamen, warfen sie das Boot ins Wasser und sprangen drauf. Als sie schon die hälfte über den Atlantischen Ozean gesegelt waren, bemerkte Jan das sie das Fahrrad von seiner Mutter vergessen hatten. Jan sagte es seiner Mutter aber nicht die würde nämlich gleich wieder anfangen zu heulen. Nach 16 Stunden kamen sie endlich in Panama an, und Jan freute sich nen Keks..... *pling*  Jan aß ihn sofort auf.
  Jan und seine Mutter waren vor dem Haus in dem sie wohnten. Jans Mutter holte den Schlüssel heraus und schloss auf. Die beiden gingen rein und Jan lief in sein Zimmer. Als er in seinem Zimmer war wurde er von den Super Duper Sumos überrascht und von Booma mit seinem Atompoppser zerquetscht.
   Nach einer Woche erhängte sich Jans Mutter in Jans Zimmer und die Unaussprechlichen aßen sie auf.

Das war der erste Teil “Von Panama nach Honolulu“

MfG die Autorin Stina S.




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