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Ist noch nicht ganz fertig, mir fehlt die Zeit dazu und einfallen tut mir im Moment auch nix mehr^^ aber wenn ihr langeweile habt, dann liest mal

 Von Panama nach Honolulu
                    Teil 2

Nach einiger Zeit waren die zwei Wochen vorbei und das Sandmännchen begann wieder die kleinen Kinder zum schlafen zu bringen.

In dem Haus wo Jan und seine Mutter gewohnt hatten, war die Familie Popel eingezogen. Die Familie bestand aus zwei Kindern und der Mutter. Die Kinder hatten noch nie einen Vater.
 Der kleine sechsjährige Thorsten hatte ein kleines Haustier namens Klara. Klara war eine mongolische Hamsterratte und fing gerade an auf ihren Namen zu hören.
  Thorsten und sein Bruder Hamlet waren gerade beim einschlafen wo sich ein kleiner, jetzt fetter Mann durch das Fenster stopfen will. Es war das Sandmännchen.
Das Sandmännchen, was den Schock wegen Jan und seiner Mutter überwunden hat, kam jetzt wieder ganz gut zurecht. Es brachte die kleinen und großen Kinder zum schlafen und trat im Fernsehen auf.
Es streute Sand über Thorstens und Hamlets Augen und sie schliefen als wären sie Tod. Das Sandmännchen das gerade zum nächsten Haus Losfliegen wollte, prallte es aus eineinhalb Metern Höhe, auf den harten Sand. Das Sandmännchen wunderte sich und kloppte den Sand von seinen Sachen. Doch plötzlich merkte es das es seine Kraft zum fliegen und kleine Kinder zum schlafen bringen verloren hat. Es musste jetzt von Panama zurück nach Honolulu, über die ganze Welt in einer Nacht, aber ohne seine Zauberkraft würde das Sandmännchen es nicht schaffen.
Am nächsten Tag war das Sandmännchen immer noch in Panama und musste so schnell weg wie möglich, sonst würde es seinen Job als ORIGINAL SANDMÄNNCHEN verlieren. Als das Sandmännchen was zu essen brauchte ging es in das Haus von Thorsten und Hamlet. Als er das Steak auf dem Tisch sah, wollte es, es gleich aufessen. Aber plötzlich kam die Mutter von Hamlet und Thorsten und es sprang aus dem Fenster.
  Draußen im Garten musste das Sandmännchen auch aufpassen denn dort spielten Thorsten und Hamlet verstecken und fangen. Es wollte grade um die Ecke gehen als ihn Hamlet schupst. Das Sandmännchen fiel hin und schrie auf. Thorsten eilte herbei und schrie: „Oh mein Gott, das Sandmännchen. Ich werd verrückt!!“
Thorsten und Hamlet wollten ein Autogramm, doch das Sandmännchen gab kein Autogramm. Denn wenn es sein Job verlieren würde und ein anderes gefälschtes Sandmännchen das rauskriegen würde, würde man das original Sandmännchen auf den Stuhl setzen. Thorsten und Hamlet fingen an zu heulen. Die Mutter kam raus und das Sandmännchen nutzte die Chance und lief ins Haus. Es schnappte sich das Steak und wollte es grad essen wo die Mutter reinkam. Es rannte ins Wohnzimmer aber dort gab es keine Versteckmöglichkeiten. Und dann dachte es sich wo es den Kamin sah: „Ja was ist das denn...ein Kamin. Wow. Da könnte man sich doch verstecken, oder?!“
 Es lief zu dem Kamin und setzte sich hinein. Das Sandmännchen saß bis abends in dem Kamin, und als es rauskam war es total schwarz. Als es sich in einem Spiegel ansah sagte es zu sich selber: „Ach du scheiße, ich sehe ja aus wie ne Lisa!“
Es duschte sich unter einer Dusche, ja wie kommt das denn. Als Das Sandmännchen dann mit duschen fertig war und nackelich aus der Dusche herauskam, standen Hamlet und Thorsten vor seinem Pobacken, weil es immer mit dem Po nach vorne aus der Dusche stieg. Es schrie und die Kinder lachten nur. Sie lachten weil das Sandmännchen sich so doll erschrocken hat, das es sich zwischen die Backen geschissen hat. Der wundervolle, jetzt Braunangeschissene Po musste nun abgewaschen werden, doch niemand wollte das übernehmen. Das Sandmännchen auch nicht, auch wenn es sein eigener Po war. Doch plötzlich kam Doreen und wusch einmal mit nem Lappen über des Sandmännchens Arsch. Und dabei sagte Doreen: „Mit einem wisch is alles weg! Der neue Wunderlappen!“ Jetzt war der Po des Sandmännchens sauber. Doreen legte voller Stolz den Stinkelappen über die Schulter, leckte ihre Hand und strich mit ihr über ihre Haare. Thorsten und Hamlet fingen wieder an zu lachen, aber diesmal nicht wegen dem Sandmännchen sondern wegen Doreen. Denn Doreen hatte nun kackbraune Haare. Das Sandmännchen was immer noch nackich im Badezimmer stand, nahm sich ein Handtuch und warf es um seinen Körper. Dann stieg es aus dem Fenster ins Freie. Weil der Garten von den Popels mit 2 Meter hohen Zäunen umzäunt war, hatte es nur eine Chance zu entkommen, und zwar musste es fliegen, nur ohne seine „tollen Tattis“ konnte er nicht fliegen und das war ein großes, sehr, sehr großes Problem. Denn diese tollen Tattis waren was besonderes, damit konnte nur das original Sandmännchen mit fliegen, aber die tollen Tattis kriegt es nur in Honolulu bei der Sandmännchen Firma. Doch wie sollte es in einer Nacht zurück nach Honolulu?! Es dachte nach... Und dann schoss ihm eine Antwort durch den kopf, in der Butze von Jan und seiner Mutter war noch ein Fahrrad und ein Boot, wenn es das nehmen würde, würde es schneller in Honolulu sein. Das Sandmännchen rannte so schnell es konnte zu der Butze die nicht weit entfernt war. Es brach die Tür auf und stürmte in den Keller. Und was stand da, das Fahrrad und das Boot, mit dem Jan und seine Mutter so schnell wie es nur ging nach Honolulu gekommen waren... Tja, das waren noch Zeiten... 
Aber das Sandmännchen musste in dieser Nacht nach Honolulu. Wie sollte er das schaffen mit nem Fahrrad und nem Boot. Plötzlich hatte es eine Idee!
Ihm fiel ein, das seine Firma, die tollen Tattis aus mongolischen Hamsterratten herstellte. Und Thorstens Ratte Klara war perfekt!   Er grinste unheimlich und aus seinem Mund kann ein fieses Lachen. Nun schaute sich das Sandmännchen um, und schlich in Thorstens Zimmer. Die Ratte war wach, doch das störte dem Sandmännchen nicht. Er schnappte sich Klara und verschwand aus dem Fenster. Nun fing er wieder an zu lachen, und rieb den Schwanz der Ratte zwischen den Händen. Es musste nachdenken, mit was die Firma die Ratten mischte um die tollen Tattis herzustellen. Doch dann fiel es ihm ein! Man brauchte::
1 mongolische Hamsterratte
31 Grashalme
4 Packungen Schokoladenpuddingpulver
obwohl das Pulver nur für den Geschmack und Schnelligkeit ist.
Das Sandmännchen schlachtete und zerkleinerte die Ratte, dann mischte es die anderen Zutaten in einen Spielzeugeimer zusammen, und der Eimer fing an zu glitzern. Manchmal grün manchmal blau oder rot. Das Sandmännchen hat es geschafft! Es ist auch schon 23.45 Uhr, es musste sich ganz schön beeilen da es nicht mehr viel zeit hatte um das ORIGINAL SANDMÄNNCHEN zu bleiben. Es schlürfte die tolle Tatti aus und konnte nun wieder fliegen und kleine Kinners zum schlafen bringen. Aber es musste sofort nach Honolulu. Denn um 3.00 Uhr würde wenn er nicht pünktlich sei, seine Zauberkraft für immer entzogen.
Es flog los. Als es grade über Deutschland flog wurde auf ihm geschossen, mit Pfeilen! Es hat sich so erschrocken das es hinunterfiel, es landete auf Holzdielen und um ihm herum war ein Kind und ganz viele starke Männer. Es waren WICKI UND DIE STARKEN MÄNNER!!!
„Was nun???“ dachte es. Weil es dachte die starken Männer würden ihn umbringen. Da fiel ihm ein, er hatte ja die kraft kleine und große Kinners zum schlafen zu bringen. Es warf den Sand in alle Richtungen bis alle schrieen weil der Sand in den Augen brennte. Es riss sich aus den armen von dem starken Mann und flog so schnell er konnte weiter.
Es war nun halb 1 in der früh, das Sandmännchen hatte nicht mehr viel zeit um das original Sandmännchen zu bleiben, es musste sich sputen.
Nun flog es so schnell es konnte, es flog über Polen und Russland, in Russland machte er aber eine Pause in der Hauptstadt Moskau, es ging in den Club „Propaganda“ trank ein Glas Wodka, holte sich ne Prostituierte gab ihr Geld und schlaf schnell mit ihr.
Es schaute auf die Uhr in dem Zimmer wo es mit der Frau lag. Die Frau war mindestens 45 Jahre alt und hatte die schrumpligsten Titten überhaupt, dachte des Sandmännchen als es sie betrachtete. Es war mittlerweile halb 2! Es sprang auf zog sich seine Strumpfhose hoch sein roten Mantel an und flog weiter. Durch den Wind der seinen Mantel wegpustete und an seine kleinen Schniedelwutz kam, juckte dieser wie sau. Nicht nur wegen dem Wind, wahrscheinlich hatte die Frau mit dem Sandmännchen geschlafen hatte irgendeine Krankheit, Akne oder so. es flog und flog, zwischendurch kratzte es sich an seinem Schniedelwutz und flog weiter, bis es um kurz vor 3 in der Sandmännchen Fabrik in Honolulu ankam, völlig erschöpft klopfte er an die Tür von „Bozz“! Bozz war einer der Strengsten in dieser Fabrik, aber nicht der Strengste, auch wenn es seine Fabrik war. Das Sandmännchen klopfte noch 3 mal, dann ging die Tür auf. ein kleiner lila-orange farbiger Hund kam auf ihn zu und schlabberte ihm seine Hand ab.
Als es in den Raum trat, konnte das Sandmännchen nicht fassen was Bozz da machte, es hatte seinen mund und seine Augen nicht mehr schließen können so erstaunt war es. Denn Bozz war am grillen. Und zwar nicht alleine, sondern mit Willi aus der Serie Willi Wills Wissen, Dora der alten schlampe und ihre freunde Boots und Swiper. Das Sandmännchen kam zum Lagerfeuer hin und setzte sich auf den Baumstamm der vor dem Schreibstich stand. es fragte Bozz: „was soll das denn werden?“ und Bozz antworte stolz: „Eine Grillparty, sage male, ja mei siehzt du des eetwa nisch? Callioü ünd seine Eldern, die kömmen au no gleisch vorbei. Du bischt grad noch reschtzeitisch gekommen, du bleibst nu det original Sandmännschen, doch passe auf beim näschten male, dassu disch nisch vonne kinner erwischen lässcht, gell?! Wenn isch des no einma rauskrüg dann kannsu was erlöben mein Herr! Zo und nu verlasse den Raum! Du hascht hia nix mehr zu suche! Guten Abend noch! Und lasch Calliou und die Eldern von ihm vorher nomma rein hia!“
Das waren die letzten Worte vom Bozz.
Das Sandmännchen stand auf, ging zur Tür wo Calliou und seine Eltern grade standen und klopfen wollten, das Sandmännchen ließ sie herein und sie aßen leckeres Fleisch...
In Panama, Familie Popel war außer sich. Thorsten hatte gemerkt das Klara verschwunden ist. Er flippte aus, er und sein Bruder suchten überall nach der mongolischen Hamsterratte. Doch sie fanden die Ratte nirgendwo, sie wussten natürlich nicht, dass das Sandmännchen es gesüppelt hat.
Die beiden Jungs konnten sich nicht erklären wo Klara ist, sie haben immer den Käfig richtig zugemacht, sich gut um Klara gekümmert und jetzt ist sie weg. Beide waren nun sehr traurig. Und die Mutter der sagte ihnen das Klara gestohlen wurde. Die alte wusste es selber nicht genau, aber sie konnte es sich denken weil das Käfiggitter etwas verbogen war. Alle drei sollten überlegen wer in den letzten Tagen im Haus war. Und es gab nur einen Besucher, und zwar das Sandmännchen! (Doreen zählt nicht dazu, da man es gerochen hätte. Ist auch ein bisschen doof wenn sie es getan hätte^^)

folgt noch was....^^ mir fällt nur im mom nix ein (siehe textstelle gaanz oben^^)




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